News aus der Fakultät ETIT
Förderung: Nano-Security
In vielen Bereichen ist der Einsatz von Nano-Technologien heutzutage unerlässlich geworden, um effektive und energie-effiziente Ergebnisse zu erzielen – auch innerhalb der Informationstechnologie.
Handys für Corona-Tracking-App vermessen
Die geplante Corona-Tracking-App soll Nutzerinnen und Nutzer warnen, falls jemand, dem sie in den vergangenen zwei Wochen nahe gekommen sind, positiv auf das Sars-Cov-2-Virus getestet wird.
Warnung vor Datenmissbrauch
Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie könnte eine Smartphone-Anwendung nützlich sein.
Sicherheitslücke in Chips
Sogenannte Field Programmable Gate Arrays, kurz FPGAs, sind flexibel programmierbare Computer-Chips, die in der Anwendung als sehr sicher gelten. Dass sich darin eine kritische Sicherheitslücke verbirgt, fanden Forscher des HGI und des MPI heraus.
Wirtschaftsforum Berlin
Im Haus der deutschen Wirtschaft in Berlin fand am 09. März 2020 das Deutsch-Griechische Wirtschaftsforum mit hochrangigen Gästen statt. Prof. Constantinos Sourkounis wurde die Ehre zuteil, einen der insgesamt 14 technischen Vorträge zu halten.
Wie sicher Handy-PINs sind
Dass 0000 nicht die sicherste PIN ist, ist mittlerweile bekannt. Trotzdem erfreut sie sich großer Beliebtheit. Wie Nutzer auf dem Handy ihre PINs wählen und wie sicher diese sind, haben unsere IT-Experten untersucht.
Medizintechnik mit neuem Verfahren
Mikrobläschen werden in der Ultraschallbildgebung als Kontrastmittel eingesetzt und können auch einzeln sichtbar gemacht und sehr genau lokalisiert werden.
Neues DFG-Projekt
Die DFG hat ein neues Verbundprojekt zur Weiterentwicklung und klinischen Translation unserer Superresolution-Methoden zur Abbildung der Mikrovaskulatur bewilligt.
Plasma bei Bo.ING 2020
Der SFB-TR 87 und CRC 1316 haben zusammen am Workshop Programm der Bo.Ing 2020 teilgenommen.
Angreifer können Identität anderer Handybesitzer annehmen
Über eine Sicherheitslücke im Mobilfunkstandard LTE, auch 4G genannt, haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum die Identität fremder Personen annehmen und in deren Namen kostenpflichtige Dienste buchen können, die über die Handyrechnung bezahlt werden – etwa ein Abonnement für Streamingdienste.









