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Biomedical Engineering
Studienschwerpunkt
Der Masterstudiengang Biomedical Engineering konzentriert sich auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Medizin zur Entwicklung moderner diagnostischer und therapeutischer Verfahren. Die Studierenden erwerben umfassende theoretische und praktische Kenntnisse in Bildgebungsverfahren, Signalverarbeitung und Bildanalyse mit einem starken Fokus auf Anwendungen in der Medizintechnik, aber auch mit Relevanz für andere Ingenieurdisziplinen wie die Automobilindustrie und die Verfahrenstechnik.
Im Studium werden Module wie Tomographic Imaging, Ultrasound Imaging, Digital and Statistical Signal Processing, Biomedical Systems und Image Processing behandelt. Die Studierenden erwerben Fachkenntnisse in elektromagnetischen und akustischen Wellenfeldern, Modellierung und Simulation, Sensortechnik, Mess- und Regelungstechnik, stochastischer Signalverarbeitung, Bildrekonstruktion und Bildverarbeitung, Mustererkennung, Machine/Deep Learning sowie Informationstechnologie.
Durch das Masterseminar und praktische Ausbildungsanteile beschäftigen sich die Studierenden mit wissenschaftlicher Literaturrecherche, dem Erwerb spezialisierten Fachwissens sowie der Anwendung ingenieurwissenschaftlicher Methoden zur Lösung medizinischer Problemstellungen. Dabei trainieren sie kritisches Reflexionsvermögen, die systematische Umsetzung von Konzepten sowie die Entwicklung innovativer Lösungen. Das internationale akademische Umfeld bietet zudem die Möglichkeit, interkulturelle Arbeitserfahrungen zu sammeln, Soft Skills auszubauen und sich auf eine internationale Karriere vorzubereiten.
Der Studiengang bietet eine fundierte Grundlage für Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung der Medizintechnik und bereitet die Studierenden darauf vor, zentrale gesundheitliche Herausforderungen durch Früherkennung, präzise Diagnostik, wirksame Therapien und Krankheitsprävention anzugehen, um langfristig zur Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität beizutragen.
Absolventinnen und Absolventen sind hervorragend darauf vorbereitet, komplexe technische und wissenschaftliche Fragestellungen in unterschiedlichen Industriebereichen – auch über die Medizintechnik hinaus, beispielsweise in der Automobilindustrie oder der Verfahrenstechnik – zu bearbeiten oder eine Promotion aufzunehmen, um eigenständig wissenschaftlich zu forschen. Sie sind in der Lage, Forschungs- und Entwicklungsaufgaben selbstständig zu analysieren, zu lösen und zu dokumentieren sowie ihre Ergebnisse mithilfe aktueller Fachsprache und Terminologie professionell zu kommunizieren.
Auf einen Blick
Schwerpunktkoordination:
Prof. Dr.-Ing. Georg Schmitz
Die Fächer im Studienschwerpunkt behandeln:
- Tomographic Imaging
- Ultrasound Imaging
- Digital and Statistical Signal Processing
- Biomedical Systems
- Image Processing
- Electromagnetic and Acoustic Wave Fields
- Modelling and Simulations
- Sensor Technology
Sprache: Englisch
Dieser Schwerpunk wird vollständig in englischer Sprache unterrichtet.
