CrossING 2026
Wie vielfältig Karrierewege für Ingenieur*innen sein können, zeigte CrossING auch 2026 wieder eindrucksvoll. An zwei Veranstaltungstagen erhielten Studierende Einblicke in ganz unterschiedliche Berufsfelder und Karriereoptionen – vom Start-up bis hin zum Einstieg in internationale Unternehmen.
Erfolgreich bewerben – mit und gegen die KI
Den Auftakt machte Organisatorin und Moderatorin Lolita Lassak mit dem Business-Knigge und Tipps dazu, wie ein guter erster Eindruck im beruflichen Kontext gelingt. Anschließend folgte der interaktive Vortrag von Marcus Holzheimer, Inhaber der MH3 LearnCon GmbH, mit dem Titel „Erfolgreich bewerben – mit und gegen die KI“. Dabei zeigte er, worauf es von der Vorbereitung und den Bewerbungsunterlagen bis hin zum persönlichen Auftreten ankommt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem beruflichen Netzwerken: Wie baut man Kontakte auf, wie pflegt man sie und wie kann man sie gezielt für den eigenen Karriereweg nutzen? Beim Bewerbungsmappencheck konnten die Teilnehmer*innen zudem an beiden Tagen individuelle Tipps und Feebdack zu ihren eigenen Unterlagen von ihm erhalten.
Als langjähriger Berater kennt Marcus Holzheimer die Fragestellungen – und Antworten – auf beiden Seiten des Bewerbungsprozesses: Er berät Unternehmen, begleitet Einstellungsprozesse und unterstützt Bewerber*innen auf ihrem Weg zum passenden Job.
Auch Fotografin Claudia Jaquet war wieder vertreten und fertigte kostenlose Bewerbungsfotos.
Vielfältige Karrierewege
Der erste Veranstaltungstag bot vielfältige Einblicke in unterschiedliche Tätigkeitsfelder und Karrierewege. Unternehmen und Institutionen berichteten unter anderem über Energiewende und nachhaltige Produktentwicklung, den Einsatz von KI bei der Transformation der Energieinfrastruktur sowie über Tätigkeiten in der Materialprüfung und beim Planen und Bauen. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die beruflichen Möglichkeiten für Ingenieur*innen sein können. Das WORLDFACTORY Start-up Center stellte zudem die Unterstützungsmöglichkeiten der RUB bei Gründungsvorhaben und im Gründungscoaching vor.
Industry meets Students
Am zweiten Veranstaltungstag hieß es wieder „Industry meets Students“. Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichen Branchen gaben den Teilnehmer*innen Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder, Einstiegsmöglichkeiten und Karrierewege.
Auch die persönlichen Erfahrungen der Unternehmensvertreter*innen spielten eine wichtige Rolle: Sie berichteten von ihrem Einstieg ins Berufsleben, von geplanten und ungeplanten Karrierewegen und davon, wie sich Interessen, Aufgaben, und Verantwortlichkeiten im Laufe des Berufslebens verändern können.
Beim abschließenden „Speed-Dating“ hatten die Studierenden außerdem die Gelegenheit, in kurzen Gesprächen verschiedene Unternehmen kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Referent*innen, Unternehmen und Institutionen, die CrossING 2026 mit ihren Beiträgen und ihrem Engagement unterstützt haben: Bosch Rexroth, CERN, Deutsche Bahn AG, Dr. Born – Dr. Ermel GmbH, Elmos Semiconductor Business Services GmbH, Emschergenossenschaft und Lippeverband, Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, IHK Mittleres Ruhrgebiet, IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, Johnson Electric, KOSTAL-Gruppe, Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, MH3 LearnCon GmbH, PSvdL Engineering GmbH, RAMSYS GmbH, Redpath Deilmann GmbH, Schneider Electric, Sennheiser Entwicklungs GmbH, Stadtwerke Bochum Netz GmbH, Technisches Dezernat der RUB, thyssenkrupp Steel Europe AG, TÜV NORD, Vaillant Group, WERK X, Wirtschaftsförderung Bochum sowie dem WORLDFACTORY Start-up Center der RUB und Fotografin Claudia Jaquet (Fotostudio Fotografin on Tour).
Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
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