TET auf der GEC

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Der Be­such der GEC (Ga­se­ous Elec­tro­nics Con­fe­rence) hat sich für den Lehr­stuhl für Theo­re­ti­sche Elek­tro­tech­nik ge­lohnt.

Sel­ten war das wis­sen­schaft­li­che Pro­gramm für die Kon­fe­renz­be­su­cher so an­spre­chend, wie in die­sem Jahr vom 22.10.2012-26.10.2012 an der University of Texas in Austin. Über den zum Teil sehr straf­fen Zeit­plan und die aus­ge­dehn­te Länge der Kon­fe­renz­ta­ge im vor­wie­gend schwül-war­men Aus­tin konn­te daher wohl­wol­lend hin­weg­ge­se­hen wer­den. Für die Teil­neh­mer er­ga­ben sich in­ter­es­san­te Ge­sprä­che mit Wis­sen­schaft­lern auf dem Ge­biet der Plas­ma­tech­nik aus aller Welt, aber auch mit an­de­ren Grup­pen der Ruhr-Uni­ver­si­tät. Sehr über­zeu­gend war nach Be­kun­den ers­te­rer der star­ke Ein­druck, den der Lehr­stuhl für Theo­re­ti­sche Elek­tro­tech­nik auf der Kon­fe­renz hin­ter­ließ - so­wohl zah­len­mä­ßig, als auch be­züg­lich der sehr hohen Qua­li­tät der Vor­trä­ge und Pos­ter-Prä­sen­ta­tio­nen.

Die GEC fin­det jähr­lich an ver­schie­de­nen Orten (meist in den USA) statt. Sie bie­tet eines der wich­tigs­ten in­ter­na­tio­na­len Foren für ak­tu­el­le For­schung auf dem Ge­biet der Plas­ma­phy­sik und -tech­nik. Die The­men ran­gie­ren dabei von grund­le­gen­den Phä­no­me­nen in Plas­men bis zu An­wen­dun­gen im Be­reich der Halb­lei­ter­in­dus­trie, Um­welt­tech­nik und Me­di­zin.