Roboter auf Spurensuche

Wie Sen­so­ren für Ori­en­tie­rung sor­gen

Hier bringt Fi­scher­tech­nik künst­li­che In­tel­li­genz ins Spiel. Als Ge­hirn des Ro­bo­ters fun­giert die Zen­tral­ein­heit die­ses Bau-Sys­tems. Der klei­ne pro­gram­mier­ba­re Com­pu­ter über­nimmt Steue­rungs­funk­tio­nen und kann über eine In­fra­rot Schnitt­stel­le mit an­de­ren Com­pu­tern kom­mu­ni­zie­ren. Dank sei­ner Sen­so­ren kann der Ro­bo­ter An­wei­sun­gen wie „vor­wärts fah­ren“, „links dre­hen“ oder „rechts dre­hen“ fol­gen. Mit we­ni­gen Mausklicks und der pas­sen­den Soft­ware kön­nen diese Vor­ga­ben schnell kom­bi­niert und zu kom­pli­zier­ten Ab­läu­fen zu­sam­men­ge­setzt wer­den. So folgt der Ro­bo­ter au­to­ma­tisch einer ge­zeich­ne­ten Linie.

Dauer
Die Ver­an­stal­tung dau­ert 90 bis 120 Mi­nu­ten.

Alter
Das Pro­jekt ist für Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab der 7. Klas­se ge­dacht.

Grup­pen­grö­ße
Das Pro­jekt ist für Schü­ler/in­nen­grup­pen von 3 bis 6 Per­so­nen kon­zi­piert.

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